Co-Creation statt einsamer Überforderung

Fujitsu bringt bei der World Tour 2017 Menschen, Technologien und Ideen zusammen.

„Disruption“ – sperrig wirkt dieses Wort, unangepasst und alles in allem nicht besonders sympathisch. Dennoch ist es aktuell in aller Munde und sorgt in Unternehmen und Organisationen weltweit für rauchende Köpfe: Welche Auswirkungen hat die Digitale Disruption, wie sollten Unternehmen agieren, welche Kompetenzen und Technologien sind gefragt?
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Fakten:

Die World Tour 2017: Sechs Kontinente, 22 Länder, 14.000 Besucher

Davon elf Events innerhalb von knapp vier Monaten in Europa: Stockholm, Warschau, Helsinki, Madrid, Berlin, Lissabon, Brüssel, Utrecht, Mailand, Paris, London

Eine Truck Tour, drei Sattelzüge

50 – 60 Module sowie 5-6 „Verticals“ je nach Standort und Markt

Als „geradezu verstörend“ (Zitat auf speicherguide.de) bezeichnet Dr. Joseph Reger, Chief Technology Officer EMEIA bei Fujitsu, Tempo und Ausmaß der Disruption. Mit der Komplexität der Fragen und Aufgaben ist ein einzelnes Unternehmen häufig überfordert, und genau hier setzt Fujitsu mit seiner Philosophie des Digital Co-creating an: Partner finden und werden, bislang nicht verbundene Themen- und Kompetenzfelder zusammenbringen und gemeinsam Innovationen realisieren, um die Chancen der Digitalisierung zu nutzen, statt sich an ihren Problemen abzuarbeiten. “Human Centric Innovation: Digital Co-Creation” lautet deshalb das Thema der Fujitsu World Tour 2017, die in 22 Ländern insgesamt 14.000 Experten verschiedenster Prägung zusammenbrachte.

Die Ausrichtung der insgesamt elf Events der World Tour in Europa stellte ganz ähnliche Anforderungen an die Macher, wie die Digitale Disruption an die Unternehmen: Die hohe und dichte Taktung der Veranstaltungen forderte Beweglichkeit und intelligente Systeme, die modular und damit nachhaltig einsetzbar sind. Flexibel und innovativ wurden die zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten bespielt, mal ein- und mal mehrgeschossig, geschlossene und getrennte Flächen, Freiflächen und Innenräume. Unabhängig von den örtlichen Gegebenheiten gelang dabei immer die für die World Tour entscheidende Synthese: Fujitsus Leistungen und Produkte perfekt präsentieren und zugleich Begegnung, Wissenstransfer, Austausch und Innovation anregen und ermöglichen.

Henry Ford suchte einst Mitarbeiter „mit der uneingeschränkten Fähigkeit, nicht zu wissen, was nicht möglich ist.“ Genau diese Art Menschen traf sich bei der Fujitsu World Tour 2017 – auf der Macher- und auf der Besucherseite.

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