Wemmer emol zäme öppis unterneh?*

Walbert-Schmitz und die Schwiiz. Unsere Kooperation mit der Agentur DARC.

Das Team von Walbert-Schmitz stellen wir intern und auch extern sehr breit auf, vereinen Disziplinen und bringen Menschen zusammen.
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Die Kooperation mit DARC erweitert unser Netzwerk um einen Partner in der Schweiz, der zusätzliche Power einbringt.

Genau genommen, gewinnen wir zwei starke Menschen hinzu. Als passionierter Eishockeyspieler weiß Roger Huber (m.), was Teamarbeit und auch Durchsetzungskraft heißen. Seit mehr als 20 Jahren kennt er die Branche und sein persönlich „verrücktestes“ Projekt war die weltweite Betreuung der ABB Formula E Tour in 2018. Aus über 25 Jahren Praxiserfahrung in der Industrie schöpft Daniel Schmid (r.) seine Expertise. Er kennt die Kundenbedürfnisse und Marktherausforderungen im nationalen und internationalen Umfeld. Bei DARC verlagert er seine Kompetenz nun in den Beratungsbereich.


Walbert-Schmitz weiß, dass wie in jeder Beziehung auch, zu einer geschäftlichen Partnerschaft eine Menge Vertrauen gehört.

Ein echter Mehrwert ist allerdings, dass wir und auch unsere Kunden von verschiedenen Blickwinkeln und Open Minds partizipieren. Roger stimmt uns hier zu: „Gegenseitig blind vertrauen zu können ist für mich essentiell – unsere Branche ist ein People-Business! Gleichzeitig steigen die Erwartungen, alles ist hektischer und kurzfristiger geworden. Diese Entwicklung habe ich auf beiden Seiten miterleben können, früher selbst als Kunde und heute als Berater und Planer“. Auch wenn der Zeitdruck über den gesamten Projektverlauf steigt, gibt es einen positiven Nebeneffekt. Das starre Verhältnisses zwischen Kunde als Auftraggeber und Agentur als ausführender Dienstleister löst sich immer mehr auf. Schon viel früher arbeiten alle Gewerke miteinander und auch parallel. Es entsteht eher eine Art Symbiose, die neue Strukturen und Arten der Zusammenarbeit einfordert.


Lokale Betreuung zusammen mit internationaler Realisationskompetenz

„Auch wenn es etwas klischeehaft klingt, die Schweiz macht besonders, dass alles etwas kleiner, übersichtlicher und auch persönlicher ist“, betont Roger. Das gilt für den Standort selbst und für die dort ansässigen Unternehmen. Ein Ziel der Kooperation ist es, Schweizer Unternehmen nah und persönlich vor Ort betreuen zu können. DARC ist für uns Partner, Vermittler und Sprachrohr zugleich. Roger sieht in der Agenturpartnerschaft mit Walbert-Schmitz viele Vorteile: „Wir können gezielt Nischenmärkte ansprechen, um Schweizer Unternehmen auf internationale Veranstaltungen zu bringen. Die Aachener bringen dafür eine geballte Ladung an Kreativität und Kompetenz auf höchstem Qualitätsniveau in die Beziehung ein. Alle Beteiligten, das heißt, auch Kunden und Zulieferer, profitieren zusätzlich in puncto Kosteneffizienz.“ Dazu benötigt es ein zuverlässiges Netzwerk und kurze Abstimmungswege.


Über Grenzen hinaus gehen – räumliche und kreative Distanzen auflösen

Durch die neuen Möglichkeiten schneller Kommunikation rückt die räumliche Distanz in den Hintergrund. Doch was im Projektmanagement möglich ist, kann nicht 1 zu 1 auf die Markenkommunikation übertragen werden. Für Daniel ist „die Begegnung mit Menschen im B2B sogar unerlässlich und gewinnt gerade im digitalen Zeitalter an Bedeutung“. Es geht im nächsten Schritt nicht um höher, schneller oder weiter, denn „die Big Brands zeigen es vor. Durch eigene, exklusive Events ohne die ‚Streuverluste‘ der großen Messe verändern sie eigenständig den Raum rund ums Markenerlebnis. Allgemein in der Markenkommunikation wird es zukünftig wichtig sein, positiv aus der großen Masse herauszustechen, sich dabei grundsätzlich treu zu bleiben und sich neu erfinden zu können“. Und genau da liegt die Stärke der realen Brand Experience – für die es dennoch keine allgemein gültigen Lösungen gibt. Jeder Rezipient nimmt anders wahr, auch die Location trägt maßgeblich zum Erfolg bei. Wichtig ist am Ende, die Leute an den Touchpoints zu erreichen, an denen sie empfänglich für Botschaften sind.


Kommunikation im Wandel – Timing schlägt Komfort

Räumliche Markenkommunikation behauptet kontinuierlich seine starke Position – die Messe ist dabei nur eine mögliche Plattform von vielen. Unternehmen müssen den Mut haben, mit aller Konsequenz den Weg zu gehen, den sie für richtig halten. Das kann auch bedeuten, sich vom „bequemen“ Messeumfeld wegzubewegen.
Walbert-Schmitz beantwortet, wo die Zielgruppe unterwegs ist und welche Art der Inszenierung begeistert. Die Unternehmen müssen für das richtige Timing sensibilisiert sein, denn in Zeiten der ständigen Verfügbarkeit von Information und Innovation kann der Rollout nicht mehr bis zur nächsten Messe warten. Für Daniel Schmid ist auch klar, dass die Veranstaltungen selbst mit der Zeit gehen müssen, um ihre besondere Position als Kommunikationsinstrument beibehalten zu können. Und genau da tut sich was. Die Messelandschaft ist im Wandel und das ist auch für DARC an mehreren Stellen zu beobachten. „Wer hätte vor 5, 10 oder gar 20 Jahren
gedacht, dass die CEBIT heute nicht mehr da ist?“ Für uns als kooperierende Dienstleister ist es selbstverständlich, eng verzahnt zu agieren und detailliert auf die Bedürfnisse des Kunden einzugehen. Auch Daniel und Roger „möchten zuhören, Sorgen verstehen und den Kunden ernst nehmen. Vertrauen
schafft man auch darüber, den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen.“

Hier geht’s zur Website von DARC: https://d-arc.ch/

*Das war Schwiizer Dütsch