Zwei Tage Artificial Intelligence

Was ich auf der GTC erlebt habe

Ich war total begeistert und aufgeregt, als ich erfuhr, dass ich für zwei Tage zur GPU Technology Conference (GTC) nach München fahre. Obwohl ich erst im September mein duales Studium begonnen habe, durfte ich meine Kollegen vor Ort unterstützen.

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Seit zehn Monaten schon liefen die Vorbereitungen mit unzähligen Telefonkonferenzen in die USA. Walbert-Schmitz kümmerte sich um die gesamte Koordination des Events. Das beinhaltete auch die Planung und der Bau der über 85 Unteraussteller.


Eine ganze Menge, doch das Münchner Kongresszentrum ist geräumig. Auf verschiedenen Ebenen verteilt gab es überall etwas zu entdecken. Obwohl 3500 Besucher Einblicke in aktuelle und zukunftsrelevante Themen wie Künstliche Intelligenz, Smart Cities, Autonomes Fahren, Entwicklungen im Healthcare-Bereich, Virtual Reality und Deep Learning gewinnen wollten, war es nirgends überladen.


Zahlreiche Workshops und über 200 Präsentationen wurden den Fachbesuchern zur Weiterbildung angeboten. Auch, wenn ich kein Experte bin und so manches Gespräch nicht verstanden habe, ist das Event für Außenstehende total interessant. Zum Beispiel zeigte Nvidia-CEO Jensen Huang in seiner Keynote, wie künstliche Intelligenz schon heute alle Lebens- und Arbeitsbereiche massiv verändert, etwa in der Medizin und in der Forschung.


Besonders spannend waren die insgesamt 17 Demonstrationen autonomer Fahrzeuge. Volkswagen präsentierte einen kleinen Schulbus, welcher Schüler, die an abgelegenen Orten wohnen, ohne die Hilfe eines Fahrers oder der Eltern sicher zur Schule bringen soll. Auch den Audi Elaine oder den Porsche Taycan konnte ich live bestaunen. NVIDIA präsentierte unter anderem Soft- und Hardware für diverse Fahrassistenzsysteme, die das Autofahren Tag für Tag vereinfachen. Um eine mögliche Kollision zu verhindern, öffnet zum Beispiel die Autotür nicht mehr, sobald ein Fahrradfahrer oder ein anderes Auto erkannt wird.


Künstliche Intelligenz hat somit nichts mit Emotionen zu tun oder Robotern, welche mehr und mehr dem Menschen gleichen. Es geht vielmehr darum, Dinge vorausschauend zu erkennen und so das Leben einfacher und sicherer zu machen. Eine Software erkennt Personen und Waffen im Bildmaterial der Überwachungskameras einer Bank und kann so eigenständig einen Notruf absetzen. Ich denke, dass war ein sehr gelungenes Event und bin dankbar, dass ich zwei so spannende Tage miterleben durfte!

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